Klavier-Matineemit Prof. Robert Lehrbaumer (Wien)
Fürstenzell | Portenkirche
Robert Lehrbaumer zählt als Dirigent, Klavier- und Orgelsolist, Kammermusiker und Liedbegleiter, als Pädagoge, Musikvermittler, Autor, Musikkomödiant, Komponist, Intendant und Vortragender international zu den vielseitigsten Künstler im klassischen Bereich. Ausgebildet wurde er an der Wiener Musikuniversität bei den Professoren Schwarzbauer, Schwertmann und Medjimorec (Klavier), Dr. Rudolf Scholz (Orgel), Otmar Suitner (Dirigieren) und Thomas Christian David (Komposition). Seit dem 11. Lebensjahr absolvierte er Auftritte als Solist mit Orchester, in Folge wirkte er als Pianist, Organist, Cembalist oder/und Dirigent mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Camerata Salzburg, dem Budapest Sinfonie Orchester, der Cappella Istropolitana, dem Martha Argerich Festival Orchestra Japan, dem Orquesta Sinfónica del Estado de México, dem Sinfonieorchester Monterrey, dem Lebanon Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-orchester Sidney und vielen anderen Klangkörpern im In- und Ausland. Die Zusammenarbeit als Instrumentalist mit Dirigenten wie Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Sandor Végh, Michel Plasson, Leopold Hager, Hans Graf u.a. waren prägend für ihn. Als Dirigent, Pianist und/oder Organist wirkte er mit Walter Berry, Anton Dermota, Philippe Entremont, Adrian Eröd, Friedrich Gulda, Michael Heltau, Robert Holl, Renate Holm, Maresa Hörbiger, Mavie Hörbiger, Angelika Kirchschlager, Helmut Lohner, Fritz Muliar, Elfriede Ott, Erika Pluhar, Ildiko Raimondi, Wolfgang Schneiderhan, Bo Skovhus, Julia Stemberger, Katharina Stemberger, mit philharmonischen Solisten und Ensembles u.v.a.. ... mehr
Vom österreichischen Bundespräsidenten wurde Robert Lehrbaumer mit dem Titel „Professor“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden ihm das Große Ehrenzeichen der Bundesländer Burgenland und Niederösterreich und viele weitere Auszeichnungen verliehen.
Programm:
Rhapsody in Blue von George Gershwin, Werke von Schubert und Chopin.
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